Willkommen zu CLEAN LOOP

Der "CLEAN LOOP" separiert Kunststoff-Verbundfolien in ihre ursprünglichen Bestandteile und ermöglicht so die Herstellung von Recyclaten mit höchster Qualität.

Die Verschmutzung durch Plastikmüll ist weltweit ein massives Problem. Seit einigen Jahren wurde in Memmingen (Deutschland) eine innovative Technologie entwickelt, die zur Lösung des Problems beitragen kann.

„CLEAN LOOP“ ist jetzt für die Markteinführung bereit.

Im Zweifel lieber "Close to Prime"

Kunststoffverarbeitende Unternehmen stehen heute vor zwei großen Herausforderungen:

  • Das neue EU-Verpackungsgesetz fordert bis 2020 die doppelte Menge an recycelten Kunststoffabfällen: 63% statt 36% = fast doppelt so viel!

    2. Das Umdenken in Gesellschaft / Politik hin zu echter Nachhaltigkeit bzw. tiefgreifender Corporate Social Responsibility verschiebt die Präferenz in Richtung ökologischer Rohstoffe

Input

Bisherige Optionen: Downcycling. Oder Verbrennung.

Output

Recyclate, die fast Neu-Granulaten entsprechen = hochqualitatives Rohmaterial.

CLEAN LOOP am Werk

Jetzt startklar, weil einige von uns nicht länger warten wollten.

Wie kann es sein, dass cleyond in diesem Prozess soweit fortgeschritten ist, während andere noch nach Lösungen suchen? Weil wir früher angefangen haben. Viel früher. Einige aus dem heutigen Team hatten das Problem bereits 2012 erkannt und angefangen den “CLEAN LOOP” zu entwickeln.

Die Entwicklung fand auf eigenes Risiko statt.

Sie warteten nicht auf eine Erlaubnis oder die Bestätigung, ob sich die Anlage rentieren würde. Zugegebenermaßen war es wohl etwas verrückt, aber es ging hauptsächlich um die klare Vision, dass diese Lösung etwas ist, was die Welt braucht.

So, wie mit den Verbundkunststoffen umgegangen wurde, konnte es nicht weitergehen. Eine deutlich bessere Lösung für den Umgang mit Plastikabfällen musste her und das Team war entschlossen, diese zu finden.

cleyond memmingen

Kein “Entweder - oder” mehr. Nur noch ein UND.

Bis jetzt war das Unterfangen, eine grünere Alternative zu finden aufgrund von Qualitätsmängeln der hergestellten Granulate sowie zu geringer Produktions-Kapazitäten unrealistisch. Eine ökologische sowie ökonomische Lösung musste rasch gefunden werden.

Das CLEAN LOOP Verfahren und seine hochwertigen Endprodukte sind ab sofort bereit, auch von Ihnen genutzt zu werden. Bereits jetzt sind weitere hochwertige Verwertungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel das Recyceln von kunststoffbeschichtetem Papier, PET/PE etc. in der Forschungsplanung.

Die wirtschaftliche UND ökologische Lösung

Beliebt bei der Natur.

Beinahe rückstandslos. Das verwendete Lösungsmittel ist ungiftig und kann zu 99% bei jedem neuen "Loop" wieder verwendet werden.

So gut wie neu.

Verbundkunststoffe - derzeit v.a. Produktionsabfälle - werden so rückverwandelt in hochqualitative Rohmaterialien (Polyamid und Polyethylen in Form von Granulaten).

Gewinn auf ganzer Linie

Ab sofort brauchen sich EinkäuferInnen von Recyclaten nicht mehr zwischen "ökologisch" vs "wirtschaftlich" entscheiden. Mit den Recyclaten von cleyond können Sie beides haben.

FAQs / CLEAN LOOP

Ja, das ist CLEAN LOOP tatsächlich – hauptsächlich aufgrund des verwendeten Lösungsmittels, das nicht giftig ist und innerhalb der nächsten Produktionsschleife zu 99% wiederverwendet werden kann.

Der Begriff „LOOP“ wurde absichtlich wegen seiner zwei Bedeutungen gewählt:
a) Das verwendete Lösungsmittel kann immer und immer wieder verwendet werden und bleibt so um Kreislauf
b) Diese Technologie hilft dabei, den dringend benötigten “Plastik-Wirtschaftskreislauf” (sog. „circular economy“) zu unterstützen.

Die Anlage, die im Moment in Betrieb ist, kann bislang PA/PE-Verbundstoffe verarbeiten. Die Weiterentwicklung für andere Materialien ist allerdings bereits in Planung.

Ja, sie können schon bestellt werden. Kontaktieren Sie uns gleich jetzt und besprechen Sie Ihren Bedarf mit den Kollegen. Wir freuen uns zu helfen.